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Stahl auf YouTube
Tag der Offenen Tür
Sahltag 2013 im CCD
Energiewende beginnt mit Stahl
METEC InSteelCon
and ESTAD 15-19 June 2015
StahlDatSX
Die Stahldatenbank
Kommunikationsinitiative "Zukunft beginnt mit Stahl"
Die Kommunikationsinitiative
"Zukunft beginnt mit Stahl"
Energiewende beginnt mit Stahl
Die Stahlindustrie und
die Energiewende
45 Millionen Tonnen Stahl, 74 Millionen Tonnen CO2-Einsparung, 3,5 Millionen Beschäftigte
Zur volkswirtschaftlichen
Bedeutung der Stahlindustrie
Stimmen zum Stahl
  • „Stahl ist fast unbegrenzt belastbar. Stahlunternehmen sind es nicht." Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl, Vorsitzender Stahlinstitut VDEh, in einem Brief an Bundestagsabgeordnete, 27.06.2011
  • „Ich weiß sehr genau, dass die Stahlindustrie eine wichtige Grundlagenindustrie ist. Und dass viele andere Branchen von ihr abhängen.“ Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes NRW, beim Stahlabend, Düsseldorf, 09.11.2011
  • „Stahl ist Wirtschaftsmotor. Ohne Stahl keine Autos, kein Maschinenbau, keine Bauindustrie. Und Stahl schafft Arbeit.“ Dr. Oliver Liersch, Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, auf der Hannoverschen Regionalkonferenz der Wirtschaftsvereinigung Stahl, 27.09.2012
  • „Wenn wir Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen wollen, muss der Industriestandort aktiv gefördert werden und darf nicht durch Blockaden und industriefeindliche Ideologie ausgebremst werden.“ Christian Lindner, Landesvorsitzender der FDP NRW, in: Handelsblatt, 27.04.2012
  • „Wir stehen zu der EEG-Befreiung der energieintensiven Unternehmen.“ Dr. Martin Lindner, stellv. Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, auf dem Berliner Stahldialog, 05.06.2013
  • „Der Maschinenbau hat ein existenzielles Interesse daran, dass Stahlproduktion in Deutschland möglich ist und auch in Zukunft möglich bleibt.“ Dr. Thomas Lindner, Präsident des VDMA, auf STAHL 2012, Düsseldorf, 09.11.2012
  • „Wer Kunststoff kennt, nimmt Stahl. Dabei spielt vor allem der Recycling-Gedanke eine Rolle.“ Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, auf STAHL 2012, Düsseldorf, 09.11.2012
  • „Stahl ist ein Hightech-Produkt und steht am Anfang der Wertschöpfung – doch wenn sich ein Glied löst, verliert mittelfristig die gesamte Wertschöpfungskette.“ Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie, beim Berliner Stahldialog, 05.06.2013
  • "Ohne die Stahlindustrie wären die meisten innovativen Produkte nicht möglich." Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, auf der Potsdamer Regionalkonferenz der Wirtschaftsvereinigung Stahl, 22.03.2012
  • "Stahl kochen und Autos bauen - das ist ein Pfund." Ronald Pofalla, Chef des Bundeskanzleramts, beim Ruhrgebietssymposium "Der Phoenix fliegt", Essen, 20.12.2011
  • "Als Ingenieur bin ich immer wieder erstaunt, was man mit dem Stahl alles anstellen kann." Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG, bei der Verleihung des Stahl-Innovationspreises, 27.06.2012
  • „Wir müssen die energieintensiven Unternehmen in NRW halten.“ Johannes Remmel, Umweltminister des Landes NRW, in: WAZ, 18.06.2011
  • „Stahl hat Zukunft. Gerade in Deutschland ist das eine Hightech-Industrie. Es wäre fahrlässig, das preiszugeben.“ Philipp Rösler, Bundeswirtschaftsminister, in: Der Spiegel, 20.06.2011
  • „Ohne die Unterstützungsfunktion des Werkstoffs Stahl wären die globalen Megatrends wie Energieeffizienz, Umwelt- und Klimaschutz, neue Mobilität und Urbanisierung kaum zu bewältigen.“ Dr. Joachim Rotering, Geschäftsführer Booz & Company, in: compact 01/2012
  • „Zu glauben, man könne sich mit Stahl aus dem Ausland versorgen und trozdem eine hochwertige Wertschöpfungskette in diesem Land erhalten, halte ich für den falschen Weg.“ Prof. Dr.-Ing. Ekkehard D. Schulz, Mitglied des Aufsichtsrates, ThyssenKrupp AG, auf dem Stahltag, Düsseldorf, 12.11.2010
  • „In NRW liegen exzellente Forschung, innovative Neugründungen und eine starke Industrie zusammen. Das gilt insbesondere für die Metall- und Stahlwissenschaft und für die Produktion und Verarbeitung dieser Materialien.“ Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, zur Eröffnung der METEC InSteelCon, Düsseldorf, 28.06.2011
  • „Die Stärke unseres Standortes ist, dass wir die einzige Ökonomie in ganz Europa sind, die über das ganze Spektrum von den Grundstoffindustrien, vom starken Mittelstand bis hin zu den kleinen Hightech-Schmieden verfügt.“ Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, beim Berliner Stahldialog am 05.06.2013
  • „Die Stahlindustrie ist für die europäische Wirtschaft von strategischer Bedeutung, und ich will alle nötigen Schritte unternehmen, um Innovation, Wachstum und Beschäftigung in dieser Branche zu sichern.“ Antonio Tajani, EU-Kommissar für Industrie und Unternehmertum, anläßlich des Dialogs über die Wettberbsfähigkeit der europäischen Stahlindsutrie, 30.07.12
  • „Die Energiewende kann nur mit einer effizienten und innovativen Stahlindustrie funktionieren.“ Jürgen Trittin, Vorsitzender der Bundestagsfraktion von Bündnis '90/Die Grünen, Bundesumweltminister a.D., auf dem Berliner Stahldialog, 05.06.2013
  • „Die energieintensiven Unternehmen im Stahl-, Aluminium-, Glas- und Chemiebereich sind unverzichtbar für die industrielle Wertschöpfungskette der deutschen Wirtschaft.“ Detlef Wetzel, 2. Vorsitzender der IG Metall, auf dem Global Wind Day, Frankfurt a. M., 15.06.2011
  • „Wir haben als Automobilindustrie ein strategisches Interesse daran, dass die Grundstoffindustrien im Lande bleiben. Denn über die Hälfte des Gewichts eines Autos steuert der Stahl bei.“ Matthias Wissmann, Präsident des Verbands des Automobilindustrie e.V., Bundesverkehrsminister a.D., auf dem Berliner Stahldialog, 13.06.2012
  • „Damit wir weiter Stahl in Deutschland und Europa produzieren können, sind niedrige Energiekosten und Steuern ebenso notwendig wie eine volle Zuteilung von CO2-Zertifikaten im europäischen Emissionshandelssystem. Als energieintensive Industrie darf die deutsche Stahlindustrie in Europa nicht isoliert werden.“ Michel Wurth, Mitglied des Group Management Board, ArcelorMittal, anlässlich seiner Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz, Berlin, 22.11.2011
  • „Stahl ist der Baustoff der Energiewende. Ich möchte, dass das so bleibt und dass dieser Stahl auch in Zukunft in Deutschland produziert wird." Peter Altmaier, Bundesumweltminister, auf STAHL 2012, Düsseldorf, 09.11.2012
  • „Wir brauchen die hohe Materialqualität beim Bau der Offshore-Anlagen. Und dann landet man bei der deutschen Stahlindustrie.“ Jens Assheuer, Geschäftsführer WindMW, auf der Hannoverschen Regionalkonferenz der Wirtschaftsvereinigung Stahl, 27.09.2012
  • "Das ist exzellente Arbeit, die hier im Stahl-Zentrum geleistet wird. Ich denke, dass die Stahlindustrie in Deutschlad sehr stolz darauf sein kann. Und hoffentlich gelingt es uns, diese beispielhafte Arbeit weltweit zu verbreiten, um die Effizienz und den Erfolg der Stahlindustrie weiter zu steigern." Dr. Edwin Basson, Generaldirektor Worldsteel, nach einem Besuch des Stahl-Zentrums in Düsseldorf, 20.09.2011
  • "Stahlunternehmen tragen zum Gelingen der Energiewende bei. Wir liefern Stahl für Offshore-Windanlagen, und die hohen Wirkungsgrade moderner Kraftwerke werden vielfach durch High-Tech-Innovationen aus unserer Branche erreicht." Dr. Karlheinz Blessing, Vorstandsvorsitzender der AG der Dillinger Hütte und der Saarstahl AG, in: Saarbrücker Zeitung, 02.08.2011
  • "Die Industrie braucht bezahlbare Energiekosten." Rainer Brüderle, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, Bundeswirtschaftsminister a.D., auf dem Berliner Stahldialog, 13.06.2012
  • "Die Stahlindustrie gehört zu den Eckpfeilern unserer Wirtschaft. Wir sind zum Glück Industrieland geblieben und nicht den falschen Weg wie andere Länder gegangen." Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, auf dem Berliner Stahldialog, 13.06.2012
  • „Elektromobilität ist ohne Stahl zu erschwinglichen Kosten nicht machbar.“ Dr.-Ing. Peter Dahlmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Stahlinstituts VDEh, anlässlich der SCT 2011 (Steels in Cars and Trucks) in Salzburg, in: Salzburger Nachrichten, 07.06.2011
  • „Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Stahlindustrie geht weit über deren Anteil an Beschäftigung oder Wertschöpfung hinaus. Als Grundstoffindustrie trägt sie über Innovationsverbünde wesentlich zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei.“ Prof. Dr. Roland Döhrn, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), in: compact 01/2012
  • „Windkraft braucht Stahl.“ Garrelt Duin, Wirtschaftsminister des Landes NRW, in: WDR, 21.06.2012
  • „Es ist unsere Pflicht, das EEG zu reformieren, denn die Zukunft des Strompreises entscheidet über industrielle Ansiedlung – wir können nicht länger abwarten.“ Dr. Michael Fuchs, stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, beim Berliner Stahldialog am 05.06.2013
  • „Wir kämpfen um unsere Existenz. Trotz Produktivität und hoch anspruchsvollen Produkten sind wir durch die EU-Wirtschaftskrise und die staatlichen Zusatzkosten gefährdet.“ Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorsitzender des Vorstandes der Salzgitter AG, beim Berliner Stahldialog am 05.06.2013
  • „Manche Grünen glauben, Green Economy sei alles. Sie vergessen aber, dass sie kein Windrad herstellen ohne Stahl, ohne Kunststoff, ohne Maschinenbau und Elektrotechnik.“ Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender, in: Der Spiegel, 06.06.2011
  • „Die Stahlproduktion in Europa und besonders in Deutschland zeigt eine bemerkenswerte Innovationskraft, wie die Nominierten des Stahl-Innovationspreises beweisen.“ Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Wissenschaft und Forschung, anlässlich des Stahl-Innovationspreises 2012, 27.06.12
  • „Es kann nicht sein, dass wegen der Energiewende ein Stahlwerk beispielsweise in Peine ab- und in Indien aufgebaut wird." Hubertus Heil, stellv. SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzender, auf dem Berliner Stahldialog, 13.06.2012
  • „Stahl ist ein unverzichtbarer Werkstoff für die Industrie. Die Verbesserung der Energieffizienz ist nur mit Stahl möglich. Durch Stahl wird mehr als fünfmal soviel CO2 eingespart, wie bei dessen Produktion augestossen wird.“ Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, auf dem Berliner Stahldialog, 13.06.2012
  • „Unsere Stahlindustrie ist eine der starken Säulen der deutschen Wirtschaft.“ Ernst Hinsken MdB, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Technolgie, in: compact 01/2012
  • "Die Stahlindustrie ist auch nach Auffassung des Bundeswirtschafts- ministeriums das Rückgrat der deutschen Industrie." Peter Hintze, Parlamentarischer Staatsekretär im Bundeswirtschaftsministerium, anlässlich der Eröffnung des Berliner Büros der Wirtschaftsvereinigung Stahl, 18.01.2012
  • „Die industriellen Wertschöpfungsketten fangen bei der Forschung an.“ Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Hüttl, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech), beim Berliner Stahldialog am 05.06.2013
  • "Wir als Stahlverarbeiter sind in der Wertschöpfungskette darauf angewiesen, dass wir eine Stahlindustrie haben." Prof. Dr. Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereiningung der deutschen Arbeitgeberverbände e.V., auf dem Berliner Stahldialog, 13.06.2012
  • "Es darf nicht passieren, dass wir unseren Stahl künftig nur noch aus China beziehen." Martin Kapp, Vorsitzender des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW), bei der VDW-Jahrespressekonferenz, Frankfurt, 09.02.2012
  • „Hohe Energiepreise in Deutschland dürfen die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie nicht verschlechtern. Es ist fahrlässig zu behaupten, dass die Energiewende allenfalls ein paar alten Industrien die Existenz kosten werde.“ Dr. Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des BDI, in: compact 01/2012

Willkommen bei Stahl-Online, dem Internetportal des Stahl-Zentrums

"De-Industrialisierung bekämpfen - Wachstumskräfte stärken"
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmt am 19. Juni erneut über die Herausnahme von CO2-Zertifikaten aus dem Emissionshandel ("backloading") ab. "Statt ohne Not die Produktionskosten der Industrie im internationalen Vergleich zu verteuern, muss es darum gehen, einer weiträumigen De-Industrialisierung in Europa entgegenzuwirken und auch in Deutschland die industriellen Wachstumskräfte zu stärken. Wer den Industriestandort Deutschland im Blick hat und seine Zukunft will, muss sich gegen die Pläne für ein 'backloading' stellen", schreibt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl, in einem offenen Brief an die deutschen EU-Abgeordneten.
PM WV Stahl 18.06.13

WV Stahl zum EU-Aktionsplan
Die WV Stahl begrüßt, dass die EU-Kommission mit dem Aktionsplan die zentrale Bedeutung der Stahlindustrie für Wohlstand und Beschäftigung anerkennt. Gleichzeitig zeigt sich der deutsche Stahlverband besorgt: „Der Plan enthält Anknüpfungspunkte für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie, z.B. im Bereich von Forschung und Entwicklung“, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl. „Doch leider fehlt es an konkreten Hinweisen, wie und wann politische Belastungen als Folge der europäischen Energie- und Klimapolitik abgebaut werden könnten. Aussagen über die Ausgestaltung des Emissionsrechtehandels nach 2020 bleiben unbestimmt.“
PM WV Stahl 11.06.13

Oettinger beim Berliner Stahldialog
Rund 300 Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik verfolgten die Diskussion beim Berliner Stahldialog der WV Stahl. EU-Energiekommissar Günther Oettinger mahnte eine bezahlbare Energieversorgung an: "52 Prozent des Strompreises in Deutschland sind staatsgetrieben - das kann man ändern." Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin unterstrich, dass "die Energiewende nur mit einer effizienten und innovativen Stahlindustrie funktionieren kann."
PM WV Stahl 06.06.13

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Rohstahlproduktion im Mai 2013
Im Mai ist die Rohstahlerzeugung in Deutschland um 1,5 % im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 3,65 Mio. t zurückgegangen. Im bisherigen Jahresverlauf wird das Vorjahresniveau nur leicht unterschritten. Die Kapazitätsauslastung liegt mit effektiv knapp 85 % zwischen Januar und Mai deutlich höher als der internationale Durchschnitt (75 %) bzw. als in der EU insgesamt (71 %). Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Stahlindustrie sind jedoch aufgrund der Rezession in weiten Teilen Europas und der hohen Wettbewerbsintensität auf dem europäischen Markt außerordentlich schwierig.
PM WV Stahl 10.06.13

Stahlkonjunktur: Verhaltener Jahresbeginn
Die Auftragseingänge bei den Walzstahlerzeugnissen in der Stahlindustrie haben im ersten Quartal um 5 % gegenüber dem Vorquartal zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging der Bestelleingang um 5 % zurück. Die Perspektiven für die kommenden Monate bleiben mit einem hohen Maß an Unsicherheit behaftet.
PM WV Stahl 07.05.13

Politik darf unsichere konjunkturelle Lage nicht verschärfen
Euro-Schuldenkrise und hohe Rohstoffpreise verstärken die Unsicherheiten auf dem Stahlmarkt. So liegt die Kapazitätsauslastung zwar relativ hoch, aber niedriger als in den vergangenen Jahren. Die Stahlindustrie in Deutschland hebt sich positiv von der allgemeinen europäischen Entwicklung beim Stahl ab. Durch Energiewende oder Emissionshandel dürfen keine weiteren zusätzlichen Belastungen entstehen. Gerade in dem gegenwärtig unsicheren konjunkturellen Umfeld darf die Politik die Rahmenbedingungen für die Stahlindustrie nicht verschlechtern. 
PM WV Stahl 08.04.13 / Rede / Charts

Positionen der Stahlindustrie zur Bundestagswahl
Die Stahlindustrie in Deutschland fordert, dass der nächste Deutsche Bundestag und die Bundesregierung der Wirtschaft und der industriellen Wertschöpfung im Land wieder größere Bedeutung beimessen. Es braucht mehr Akzeptanz für Industrie, Innovationen und Investitionen. Konkrete Maßnahmen benennt die neue Broschüre „Industrielle Dynamik braucht wettbewerbsfähige politische Rahmenbedingungen“.
mehr…

Einsparpotenziale der europäischen Stahlindustrie beim CO2-Ausstoß
Die europäische Stahlindustrie steht vor einer gleichermaßen ökologischen wie ökonomischen Herausforderung: Im Rahmen EU-weiter Klimaschutzziele ist die Industrie aufgefordert, ihren CO2-Ausstoß in den kommenden Jahrzehnten drastisch zu reduzieren. Eine von Eurofer finanzierte Studie des Stahlinstituts VDEh und der Boston Consulting Group (BCG) ermittelte ein direktes Einsparpotenzial von 10 Prozent bis zum Jahr 2050.
Studie / mehr…

Stahl: Ökobilanz überzeugt
Der ökologische Fußabdruck von Stahl ist aufgrund der Multirecycling-Eigenschaften kleiner als bisher veranschlagt. Gleichzeitig bleibt die Qualität des Werkstoffs in jedem neuen Produktzyklus erhalten. Das zeigt eine Studie der Technischen Universität Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Finkbeiner. Sie beschreibt erstmals eine ganzheitliche und umfassende Ökobilanz-Methode für Stahl. Nach dieser neuen Methodik, dem sogenannten Multirecycling-Ansatz (MRA), fließen sämtliche Lebenszyklen des Werkstoffs, inklusive aller Recyclingprozesse, in die Ökobilanzierung ein. 
PM WV Stahl 25.04.13 / Studie / Infografik

Bundespräsident Gauck bei WeserWind
Bundespräsident Joachim Gauck kam zu einem Informationsbesuch zum Offshore-Spezialisten WeserWind GmbH nach Bremerhaven. Der Bundespräsident machte sich im Rahmen einer Werksbesichtigung einen Eindruck vom Herstellungsprozess von Gründungsstrukturen (Tripoden/Jackets) und informierte sich über die schwierige Situation in der Offshore-Industrie.
PM GMH Holding 21.05.13

130521Besuch_BP_Gauck_bei_WeserWind
Peter van Hüllen (GMH Holding), Joachim Gauck, Dirk Kassen (WeserWind)

EU-Pläne setzen Stahlindustrie unter Druck
Technologien, die zur Erfüllung der ambitionierten CO2-Reduzierungsziele der EU notwendig wären, stehen der europäischen Stahlindustrie noch nicht in Markreife zur Verfügung. Dies belegt eine Studie der Boston Consulting Group und des Stahlinstituts VDEh, die auf dem European Steel Day in Brüssel vorgestellt wurde. „Die Gesetzgeber müssen aufhören, die objektiven Limits bestimmter Industrien zu ignorieren“, sagte Eurofer-Präsident Wolfgang Eder.
PM Eurofer 16.05.13

"Drahtseilakt" - Aktion der Stahlindustrie in Berlin
Mit einem „Drahtseilakt“ im Berliner Regierungsviertel hat die WV Stahl am 21.03.13 auf die Notwendigkeit von Belastungsbegrenzungen bei der EEG-Umlage hingewiesen. Wer die Stromkosten reduzieren wolle, müsse die Überförderung der erneuerbaren Energien reduzieren, anstelle die Belastungen für die Industrie zu erhöhen, so Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl in Berlin. Die immer neuen Eingriffe in die EEG-Umlage oder den Emissionsrechtehandel gingen zu Lasten der Investitionssicherheit.
PM WV Stahl 21.03.13 / Beitrag in ZDF heute am 21.03.13

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Ersatzbaustoffverordnung gefährdet Schlacken-Verwertung
Die Stahlindustrie in Deutschland befürchtet drastische Verschlechterungen, wenn der aktuelle Entwurf der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) umgesetzt wird. Statt einer effizienten Verwendung von Nebenprodukten der Stahlerzeugung zur Schonung der Umwelt drohen den Stahlunternehmen in Deutschland Zusatzbelastungen in Höhe von 150 Mio. € sowie die Zerstörung der funktionierenden Absatzmärkte. Jährlich müssten rund 2,5 Mio. t wertvoller Baustoffe deponiert werden. 
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Fakten zur Stahlindustrie

Zum zehnten Mal veröffentlichte das Stahl-Zentrum sein Leitbild Nachhaltigkeit Stahl - die "Fakten zur Stahlindustrie". Es umfasst ausgewählte Indikatoren für die Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales. Die Kennzahlen dokumentieren eindrucksvoll die nachhaltige Entwicklung der Stahlindustrie in Deutschland.
Broschüre "Fakten zur Stahlindustrie"

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